Strom-Header

Überlandwerk Rhön

Lernen Sie uns kennen

Start in den Berufsalltag

(vom 19.04.2018)

Bei der Überlandwerk Rhön GmbH (ÜWR) in Mellrichstadt haben sieben junge Menschen erfolgreich Ihre Ausbildung beendet. Alle werden weiter im Unternehmen beschäftigt.

Die Geschäftsführung würdigte die sehr guten Prüfungsergebnisse von Katharina Schmidt (Bad Neustadt) zur Industriekauffrau sowie von Erik Haupt (Unsleben) und Oatis Seifert (Mühlfeld) zum Elektroniker für Betriebstechnik.

Übernahme nach der Lehre: die frisch ausgelernten Auszubildenden freuen sich mit der Geschäftsführung und den Ausbildern. v.l. Peter Omert (gewerbl. Ausbilder), Manfred Kaiser (gewerbl. Auszubildungsleiter), Oatis Seifert, Erik Haupt, Maximilian Lamm, Tina Reder, Nico Englert, Katharina Schmidt, Lukas Hemmerich, Andreas Hartung (kaufm. Ausbilder), Joachim Schärtl (Prokurist), Wolfgang Stumpf (Betriebsratsvorsitzender), Helmut Grosser (Geschäftsführer) Foto: Benjamin Geiß, ÜW Rhön

Eine Freude war es für Geschäftsführer Helmut Grosser, dass alle Auszubildenden ihre Prüfungen mit guten und sehr guten Leistungen absolvierten. Katharina Schmidt und Tina Reder (Mellrichstadt) bestanden ihre Prüfungen zur Industriekauffrau. Beide erhielten für ihre Leistungen eine Anerkennung durch die Regierung von Unterfranken. Schmidt erhielt zusätzlich noch eine Anerkennung der Berufsschule als Klassenbeste. Erik Haupt, Oatis Seifert, Nico Englert (Wülfershausen), Lukas Hemmerich (Oberelsbach) und Maximilian Lamm (Mellrichstadt) schlossen ihre Ausbildung zu Elektronikern für Betriebstechnik ab.

In einer kleinen Feierstunde wurden den ehemaligen Auszubildenden die Abschlusszeugnisse der IHK überreicht. Geschäftsführer Helmut Grosser freute sich über den Ausbildungsabschluss und die erfolgreichen Prüfungen. Weiterhin freute er sich, dass alle auch weiter bei der ÜWR beschäftigt werden können. Sie verstärken zukünftig im kaufmännischen Bereich die Personalabteilung und den Kundenservice, die gewerblichen Mitarbeiter sind in der Elektroinstallationsabteilung oder auf den dezentralen Bezirksstellen eingesetzt. So bietet sich den neu ausgelernten Mitarbeitern im Ausbildungsbetrieb eine Perspektive für die Zukunft. Mit seiner hohen Ausbildungsquote von weit über zehn Prozent trägt das Überlandwerk neben der kommunalen Verpflichtung auch der Zukunftssicherung Rechnung. Immer wieder können Auszubildende übernommen und langfristig im Unternehmen gehalten werden. So trägt der Nachwuchs kontinuierlich zur Verjüngung des Mitarbeiterstamms bei.

zurück