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Überlandwerk Rhön

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Sieben Neuzugänge zum September

(vom 04.09.2018)

Die Überlandwerk Rhön GmbH (ÜWR) setzt unverändert auf die Ausbildung junger Menschen, um auch in Zukunft ausreichend über Fach- und Nachwuchskräfte verfügen zu können. In den Berufsbildern Industriekauffrau/-mann und Elektroniker für Betriebstechnik bietet das Unternehmen derzeit 28 Auszubildenden die Basis für eine berufliche Perspektive im Unternehmen und sorgt mit einer hohen Ausbildungsquote für die eigene personelle Zukunft des Unternehmens vor.

Zum September sind sieben neue Auszubildende beim ÜWR in ihr Berufsleben gestartet. Sie sollen in den kommenden drei bzw. dreieinhalb Jahren in den Berufsbildern Industriekauffrau/-mann bzw. Elektroniker für Betriebstechnik ihre Ausbildung im Betrieb, begleitet von der schulischen Ausbildung in der Berufsschule in Bad Neustadt, durchlaufen.

Die neuen Auszubildenden wurden zum Start in ihr Berufsleben von Geschäftsführer Helmut Grosser und Prokurist Joachim Schärtl im Beisein der Ausbilder in der Hauptverwaltung in Mellrichstadt begrüßt. Nach den einführenden Worten der Geschäftsleitung wurden den neuen Auszubildenden von Seiten der Jugendvertretung und der Ausbilder weitergehende Informationen zum Unternehmen sowie erste Grundsätze zu Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung vermittelt, bevor es am Vormittag mit einem erläuternden Rundgang am Standort in Mellrichstadt mit Hauptverwaltung, Lager und Lehrwerkstatt weiterging.

Bei dem Rundgang konnten die neuen Auszubildenden einen ersten Gesamteindruck vom Unternehmen gewinnen und sich erstmalig orientieren; daneben haben sie schon etliche Gesichter der neuen Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Im weiteren Tagesverlauf schlossen sich ein gemeinsames Mittagsessen und eine informative Rundfahrt durchs Versorgungsgebiet mit Besuch der fünf Bezirksstellen an. Der erste Tag der Ausbildung endete für die neuen Auszubildenden wieder in der Hauptverwaltung in Mellrichstadt, um sich am nächsten Tag an den jeweiligen Ausbildungsplätzen einzufinden.

Die neuen Auszubildenden des Überlandwerks Rhön zusammen mit ihren Ausbildern (von links): Dipl.-Ing. (FH) Manfred Kaiser (Techn. Ausbildungsleiter), Peter Omert (techn. Ausbilder), Moritz Enders (Frankenheim), Paul Golz (Brendlorenzen), Leon Wolf (Tann-Wendershausen), Franziska Schilling (Stetten), Julian Wagner (Geismar), Niklas Köller (Hendungen), Leon Dietz (Fladungen), Dipl.-Wirt.-Jur. Andreas Hartung (kaufm. Ausbilder), Martin Reußenzehn (Betriebsrat). Foto: ÜW Rhön, Benjamin Geiß

Die Auszubildenden werden je nach Berufszweig und Herkunftsort außer in der Hauptverwaltung in Mellrichstadt auch in den Bezirksstellen in Bayern, Hessen und Thüringen ihre Ausbildung durchlaufen. So lernen sie neben den Ausbildungsinhalten auch die Standorte des Unternehmens sowie das durch das Unternehmen zu betreuende Versorgungsgebiet kennen. Die kaufmännischen Auszubildenden durchlaufen während ihrer Ausbildung sämtliche kaufmännische Abteilungen in der Hauptverwaltung, wie Einkauf, Lager, Kundenmanagement und Finanzbuchhaltung sowie Personalabteilung und IT. Die gewerblichen Auszubildenden starten in der Lehrwerkstatt in Mellrichstadt, wo ihnen zunächst Grundkenntnisse in der Metallbearbeitung vermittelt werden, bevor sie schließlich in den verschiedenen Bezirksstellen ihre elektrotechnische Ausbildung fortsetzen.

Mit einem „Azubitag“ in der zweiten Woche steht dann das gegenseitige Kennenlernen aller Auszubildenden auf dem Programm. In Vorträgen, Gruppenarbeiten und bei einer Unternehmensrally können die jungen Leute sich untereinander und das Unternehmen besser kennenlernen. So soll der Einstieg in das Berufsleben möglichst reibungslos gestaltet und das kollegiale Miteinander gefördert werden.

Insgesamt beschäftigt das Überlandwerk derzeit 28 Auszubildende bei einem Mitarbeiterstamm von ca. 200 Mitarbeitern. Die hohe Ausbildungsquote in Zeiten eines drohenden Fachkräftemangels soll dem Unternehmen auch in Zukunft einen Stamm an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern, um den weiter wachsenden Anforderungen und Herausforderungen des Energiemarktes gerecht zu werden.

 

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