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Überlandwerk Rhön

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Breite Ausbildungspalette beim Überlandwerk Rhön

(vom 03.09.2019)

Das Überlandwerk legt weiterhin einen starken Fokus auf die Ausbildung junger Menschen, um auch in Zukunft ausreichend über Fach- und Nachwuchskräfte verfügen zu können. Neben der Ausbildung von Industriekaufleuten und Elektronikern für Betriebstechnik bildet das Unternehmen erstmalig auch eine Vermessungstechnikerin sowie einen Fachinformatiker für Systemintegration aus. Derzeit beschäftigt der kommunale Energiedienstleister 26 Auszubildende bei gesamt rund 200 Mitarbeitern. Daneben wird auch ein Auszubildender der Stadtwerke Bad Neustadt in einer Ausbildungspartnerschaft zeitweise im ÜWR mit ausgebildet.

 

Die neuen Auszubildenden zusammen mit ihren Ausbildern (von links): Carrillo Fernandez und Felix Mock (Stadtwerke Bad Neustadt), Peter Omert (Ausbildungsmeister), Maximilian Graf, Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hergenhan (Techn. Ausbildungsleiter), Luca Buhl (Rödelmaier), Andreas Grief (Ausbilder EDV), Luca-Leon Metz (Langenleiten), Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Weber (Ausbilderin Vermessungstechnik), Jil Rudolf (Oberelsbach), Dipl.-Wirt.-Jur. Andreas Hartung (kaufm. Ausbilder), Anne Wolf (Bad Neustadt), Martin Reußenzehn (Betriebsratsvorsitzender). Foto: ÜW Rhön, Benjamin Geiß

Mit Beginn des Septembers starteten fünf eigene Auszubildende beim kommunalen Stromversorger und Energiedienstleister Überlandwerk Rhön GmbH in ihr Berufsleben. Darüber hinaus wird ein Auszubildender Elektroniker der Stadtwerke Bad Neustadt in den ersten Wochen mit ausgebildet, wenn Grundlagenwissen vermittelt wird. In einer Ausbildungspartnerschaft, die schon seit etlichen Jahren besteht, kommen immer wieder einmal Auszubildende der Stadtwerke zum ÜWR. Hier bietet die große Lehrwerkstatt des Überlandwerks mit mehreren Auszubildenden bessere Möglichkeiten, als sie bei den Stadtwerken gegeben sind. Die Fachausbildung im Netzbereich erfolgt dann durch die Stadtwerke selbst.

Die neuen Auszubildenden wurden zum Start in ihr Berufsleben vom Prokuristen Joachim Schärtl im Beisein der Ausbilder in der Hauptverwaltung in Mellrichstadt begrüßt. Nach diesen einführenden Worten wurden den neuen Auszubildenden von Seiten der Jugendvertretung und der Ausbilder weitergehende Informationen zum Unternehmen sowie erste Grundsätze zu Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung vermittelt. Ein Rundgang am Vormittag mit Hauptverwaltung, Lager und Lehrwerkstatt machte die Auszubildenden mit dem Standort und den  Räumlichkeiten vertraut und sie konnten schon etliche der neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen. Nach dem gemeinsamen Mittagsessen startete die informative Rundfahrt durchs Versorgungsgebiet mit dem Besuch der fünf Bezirksstellen.

Die kaufmännischen Auszubildenden durchlaufen während ihrer Ausbildung sämtliche kaufmännische Abteilungen in der Hauptverwaltung. Die gewerblichen Auszubildenden starten in der Lehrwerkstatt in Mellrichstadt, wo ihnen zunächst Grundkenntnisse in der Metallbearbeitung vermittelt werden, bevor sie schließlich in den verschiedenen Bezirksstellen des Unternehmens ihre elektrotechnische Ausbildung fortsetzen. So lernen sie neben den Ausbildungsinhalten auch die Standorte des Unternehmens sowie das durch das Unternehmen zu betreuende Versorgungsgebiet kennen.

Beim „Azubitag“ am Ende der ersten Woche stand das gegenseitige Kennenlernen aller Jahrgänge der Auszubildenden auf dem Programm. In Vorträgen, Gruppenarbeiten und bei einer Unternehmensrally konnten die jungen Leute sich untereinander und das Unternehmen besser kennenlernen. So soll der Einstieg in das Berufsleben möglichst reibungslos gestaltet und das kollegiale Miteinander gefördert werden.

 

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