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Überlandwerk Rhön

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Ausbildung sehr erfolgreich beendet

(vom 11.05.2020)

Sechs Elektroniker für Betriebstechnik haben vor kurzem sehr erfolgreich Ihre Ausbildung beendet und werden im Unternehmen weiter beschäftigt. Jonas Heß aus Eußenhausen erhielt zudem eine Auszeichnung der Regierung von Unterfranken.

 

Übernahme nach der Lehre: die frisch ausgelernten Auszubildenden freuen sich mit der Geschäftsführung und den Ausbildern. v.l. Max Manger, Helmut Grosser (Geschäftsführer), Sebastian Ortloff, Peter Omert (techn. Ausbilder), Tim Bräutigam, Luis Back, Joachim Schärtl (Prokurist), Levin Vorndran, Jonas Heß, Martin Reußenzehn (Betriebsratsvorsitzender). Foto: Benjamin Geiß, ÜW Rhön

Mit jeweils drei sehr guten und guten Abschlussnoten konnten die jungen Männer ihre Ausbildung beenden. Dazu noch einmal die Auszeichnung der Regierung. Geschäftsführer Helmut Grosser ist stolz, wenn er zu diesen hervorragenden  Prüfungsleistungen gratulieren darf. Zumal oft gesagt wird, die Jugend würde Nichts leisten. Beim ÜWR überzeugt das Gegenteil. In diesem Jahr waren es Jonas Heß, Tim Bräutigam aus Tann und Levin Vorndran aus Sondernau, die mit sehr guten Leistungen die Ausbildung abschlossen. Des Weiteren schlossen mit guten Ergebnissen Luis Back (Burgwallbach), Sebastian Ortloff (Bastheim) und Max Manger (Sondheim/Rhön) ihre Ausbildung zu Elektronikern für Betriebstechnik ab. 

Eine gute Gemeinschaft, Selbstmotivation, Spaß am Beruf, Engagement und gute Ausbilder: diese Mischung führt zu besten Ergebnissen. So betonte es Geschäftsführer Helmut Grosser in einer Feierstunde zur Übergabe der Abschlusszeugnisse der IHK. Er dankte den ehemaligen Auszubildenden für deren großes Engagement  sowie auch allen Ausbildern, zuvorderst Ausbildungsmeister Peter Omert, die diesen Erfolg mit verantworten. Sie Reihen sich damit in die gute Tradition bester Ausbildungsergebnisse, die dem Selbstverständnis des kommunalen Energiedienstleisters entsprechen. 

Die frisch ausgelernten, neuen Mitarbeiter haben auch eine Perspektive, denn sie verstärken zukünftig die technischen Abteilungen in der Elektroinstallation oder im Netzbetrieb auf den dezentralen Bezirksstellen. Auch zukünftig wird das ÜWR mit einer hohen Ausbildungsquote neben der kommunalen Verpflichtung auch der Zukunftssicherung Rechnung tragen.

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