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Überlandwerk Rhön

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Die Wiedervereinigung stellte die Weichen Richtung Überlandwerk Rhön - Kuno Fritz feierte Silbernes Jubiläum

(vom 10.10.2015)

Nach dem Tag der Wiedervereinigung vor 25 Jahren begann für den aus Neubrunn bei Meiningen stammenden Kuno Fritz die Arbeit bei der ebenfalls nach der Grenzöffnung wiedervereinigten Überlandwerk Rhön GmbH.

Der Jubilar Kuno Fritz zusammen mit Geschäftsführer Helmut Grosser (l) und Prokurist Joachim Schärtl (r), dem Leiter der Bezirksstelle Streutal, Ostheim, Matthias Müller (2.v.r.) sowie dem Betriebsratsvorsitzenden Wolfgang Stumpf (2.v.l.)

Die Wiedervereinigung machte es möglich: am Tag nach der deutschen Vereinigung begann der Neubrunner Elektromonteur Kuno Fritz bei der Überlandwerk Rhön GmbH (ÜWR) seine neue Arbeit. Und auch für den kommunalen Stromversorger und Energiedienstleister ÜWR bedeutete die Grenzöffnung eine Wende, denn dadurch konnten die abgeschnitten thüringischen Gesellschaftergemeinden wieder versorgt werden.

Reichlich Erfahrung brachte Fritz aus seiner Zeit als Netzbaumonteur beim Energiekombinat Suhl mit ins ÜWR. Hier wurde er in der Bezirksstelle in Mellrichstadt in allen dort anfallenden Tätigkeiten des Netzbaus und –unterhalts eingesetzt. 1996 wechselte Fritz zur Baukolonne und war fortan im gesamten Netzgebiet des Überlandwerks, vor allem bei den 20 kV-Mittelspannungs­baumaßnahmen, eingesetzt. Seit dem Frühjahr 2011 ist er wieder im Bezirksstelleneinsatz, jetzt in der Bezirksstelle Streutal in Ostheim, in der die frühere Bezirksstelle Mellrichstadt eingegliedert wurde. Seit Herbst 2011 ist er dort auch in den Rufbereitschaftsdienst integriert.

Die Geschäftsführung dankte Kuno Fritz für sein Engagement für das Unternehmen und gratulierte im Beisein des Bezirksstellenleiters und des Betriebsratsvorsitzenden zum Betriebsjubiläum.

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